WIR HABEN GEFEIERT
Was haben wir gefeirt?
Vom 01. bis zum 16. August 1936 wurden in Berlin die XI. Olympischen Spiele der Neuzeit ausgetragen. Als zentraler Austragungsort für die sportlichen Wettkämpfe diente das hierfür eigens errichtete Olympiastadion Berlin. Im Jahr 2011 haben wir den 75. Geburtstag von Stadion und Spielen gefeiert.
Warum haben wir gefeiert?
Die feierliche Begehung dieser beiden Jubiläen sah die Olympiastadion Berlin GmbH nicht nur als Herzensangelegenheit, sondern zugleich als ihre gesellschaftliche Verpflichtung an. Mit der Umsetzung verschiedenster Jubiläums-Veranstaltungen stellte sich die Betreibergesellschaft nicht allein der Vergangenheit des Olympiastadion Berlin, sondern widmete sich ebenso der einmaligen Sport- und Veranstaltungsgeschichte des Baudenkmals.
Wer sind wir?
Als Betreiber des Stadions hat es sich die Olympiastadion Berlin GmbH zur Aufgabe gemacht, in Zusammenarbeit mit lokalen und nationalen Partnern, Freunden und Förderern des Stadions, ein Jubiläumskonzept auszuarbeiten und eine Reihe verschiedener Veranstaltungen umzusetzen.
Die vollständige Liste unserer Partner, Freunde und Förderer finden Sie unter der Rubrik Partner.
Was haben wir gemachet?
Die Jubiläumsfeierlichkeiten haben im Zeitraum von August bis November 2011 stattgefunden und ein breites Themenspektrum aufgegriffen. Dieses reichte von informativen Veranstaltungen, wie einer Ausstellung im Atrium des Olympiastadion Berlin oder Diskussionsrunden, bis hin zu unterhaltsamen Veranstaltungen, wie der Night of Lights. Mit diesem Angebot spannte das Olympiastadion Berlin einen weiten Bogen und bot seinen Gästen spannende Veranstaltungstage.
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Geschichte
Die ersten Jahre
Das Olympiastadion Berlin wurde nach Entwürfen der Architekten Werner und Walter March von 1934 bis 1936 erbaut und am 01. August 1936 pünktlich zu den XI. Olympischen Sommerspielen eröffnet. Erfolgreichster Athlet der Spiele in Berlin war Jesse Owens, der 1936 vier Goldmedaillen gewinnen konnte.
Nach den Olympischen Spielen war das Gelände des Reichssportfeldes jährlich Schauplatz für bis zu 25 Großveranstaltungen. Hierzu gehörten auch die Endspiele um die Deutsche Fußball-Meisterschaft, welche erstmals am 20. Juni 1937 ausgetragen wurden.
Nicht alle Gebäude überstanden die Kriegsjahre makellos. Von allen Kriegschäden auf dem Gelände war der Glockenturm das am schlimmsten betroffene Gebäude und musste 1947 gesprengt werden.
Am 01. Juli 1945 besetzten britische Truppen das Reichssportfeld und öffneten es für alle Berlinerinnen und Berliner erstmals wieder zum „Acht-Nationen-Sportfest“, den Leichtathletikmeisterschaften der Alliierten am 07. und 08. September 1946.
Das Gelände wurde weiterhin von den Briten besetzt, auch wenn die Verwaltung wieder an die deutschen Behörden zurückgegeben wurde. Im Juni 1950 wurde das Reichssportfeld dann in Olympiastadion (Berlin) umbenannt.
1960 wurde der Glockenturm rekonstruiert und 1962 fertig gestellt.
Hertha BSC zieht ein
Am 24. August 1963 fand das erste Heimspiel von Hertha BSC Berlin im Olympiastadion Berlin statt. 1966 wurde das Stadion dann unter Denkmalschutz gestellt und vier Flutlichtmasten installiert. Im Jahr 1974 brachte die Fußball-Weltmeisterschaft eine weitere Neuerung in Form einer Überdachung der Nord- und Südtribüne.
Die ursprünglich für das Jahr 2004 vorgesehene Kandidatur Berlins zur Austragung der Olympischen Sommerspiele erfolgte im November 1989, jedoch schon für die Spiele des Jahres 2000. Das gesamte Gelände sollte umfassenden Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen unterzogen werden. Doch die Bewerbung Berlins scheiterte bereits am 23. September 1993 im ersten Wahlgang.
Am 08. September 1994 endete nach fast 50 Jahren die Militärpräsenz Großbritanniens auf dem ehemaligen Reichssportfeld in Berlin. Nach einer Reihe von Konzepten und Gutachten, die teilweise den Verfall des Stadions und den Neubau eines reinen Fußballstadions vorsahen, beschloss der Berliner Senat am 26. Mai 1998 die Sanierung des maroden Olympiastadion Berlin. Am 01. Dezember 1998 entschied sich der Senat für den Entwurf der Architekten von Gerkan, Marg und Partner. Die Walter Bau-AG nahm die Sanierung für den Festpreis von 242 Millionen Euro vor.
Sanierung von 2000 bis 2004
Nach dem Spatenstich am 03. Juli 2000 wurde das Stadion von Grund auf saniert. Der Oberring blieb weitgehend erhalten, der Unterring musste gänzlich erneuert werden. Der Umbau erfolgte während des laufenden Betriebs. Die neue Tribünenüberdachung wurde nicht zum Ring geschlossen, um die historische Öffnung am Marathontor zu erhalten. Somit blieb die vom Denkmalschutz erwünschte Sichtachse zum Maifeld und dem Glockenturm bestehen.
Im Sommer 2004 wurde das Stadion an die neu gegründete Betreibergesellschaft, die Olympiastadion Berlin GmbH, übergeben und am 31. Juli mit einer großen Eröffnungsfeier eingeweiht. Im April 2005 wurde das Olympiastadion Berlin offiziell von der Stadionkommission der Europäischen Fußball Union (UEFA) als Fünf-Sterne-Stadion, der höchstmöglichen Wertung für Stadien in Europa, ausgezeichnet.
Konzerthighlights seit der Wiedereröffnung waren u.a. U2, Madonna, Herbert Grönemeyer, Genesis, Madonna, Robbie Williams, Depeche Mode, AC/DC und die Rolling Stones.
Die fußballerischen Höhepunkte der jüngeren Geschichte waren die Fußball Weltmeisterschaft der Herren 2006, bei der Italien am 9. Juli im Olympiastadion Berlin zum Weltmeister gekürt wurde und das Eröffnungsspiel der FIFA Frauen WM 2011 zwischen Deutschland und Kanada, das zugleich das größte vor Zuschauern ausgetragene Fußballspiel zweier Frauenfußballmannschaften in Europa darstellte. Zu den jährlichen Höhepunkten gehört das DFB-Pokalfinale der Herren, das seit 1985 im Olympiastadion Berlin stattfindet.
Neben Fußball und Konzerten ist auch die Leichtathletik Teil des Olympiastadion Berlin. Die Leichtathletik Weltmeisterschaft 2009 war ein weiterer Höhepunkt. Usain Bolts zwei Weltrekorde auf der berühmten blauen Laufbahn haben bis heute Bestand. Auch das jährlich stattfindende Internationale Stadionfest ISTAF stößt bei Sportinteressierten immer wieder auf großen Anklang.
Die vierte „Weltmeisterschaft“, die seither im Olympiastadion Berlin Station macht, ist das jährlich ausgetragene Feuerwerk-World-Championat, die Pyronale. Seit 2005 findet diese auf dem angrenzenden Maifeld statt.
Die Auftritte des Comedian Mario Barth in den Jahren 2008 und 2011 sorgten für zwei Rekorde: Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde als größte Live-Comedy-Show der Welt und die Umsetzung der ersten Stadion-Tour eines Comedian weltweit.
Die ausführliche Geschichte des Olympiastadion Berlin finden Sie in unserer Geschichtsleiste auf dieser Website. Zudem empfehlen wir Ihnen das Buch "Olympiastadion Berlin" von Volker Kluge, welches Sie im Besucherzentrum am Osttor erwerben können.
schliessenVeranstaltungen
Hier ein Überblick über die dürchgeführten Veranstaltungen zu 75 Jahre Olympiastadion Berlin.
1. August 2011: | Eröffnung Besucherzentrum und Vorstellung des neuen Besucherkonzeptes |
| Am 1. August öffnete das neue Besucherzentrum seine Pforten. Doch nicht nur das. Die touristischen Angebote wurden erweitert. Neben dem Olympiastadion können mit nur einem Ticket auch der Olympiapark und der Glockenturm seit dem besichtigt werden. Zudem wurde eine CTS Vorverkaufststelle integriert, um Tickets für alle Veranstaltungen im Olympiastadion, der Waldbühne und vielen weiteren Stadien, Arenen und Hallen erwerben zu können. Das Besucherzentrum am Osttor ist an veranstaltungenfreien Tagen zentraler Anlaufpunkt für unsere Gäste aus der ganzen Welt. Hier erhalten Sie alle Informationen zu unserem neuen touristischen Angeboten. Die Eintrittskarte für Ihre Besichtigung oder Führung können Sie direkt vor Ort lösen. Zudem können Sie für sich und Ihre Freunde kleine Andenken und Souvenirs erwerben. Seit dem 1. August erstrahlt das Besucherzentrum in neuem Glanz. Es wurde ein neuer Fußboden verlegt, Wände wurden herausgerissen, neue gezogen. Die Fläche wurde verdoppelt, das Souvenirangebot entsprechend größer. Der Raum wurde heller und freundlicher und bietet Sitzmöglichkeiten. Ein Film in deutscher und englischer Sprache stimmt die Gäste auf ihren Besuch ein. Vom Besucherzentrum aus gelangen die Gäste direkt auf das Stadiongelände. Das neue, umfassendere Besucherprogramm sieht neben der klassischen Individualbesichtigung und der Führung durch das Innere des Olympiastadion auch Führungen durch den Olympiapark vor. Bei der 120-minütigen Premiumtour begeben Sie sich auf die Spuren deutscher Sport- und Architekturgeschichte und erkunden neben den nicht-öffentlichen Bereichen des Olympiastadion Berlin auch den Olympiapark. Vom Tour-Guide erfahren Sport-, Kultur- und Architekturinteressierte Details über die vielschichtige Geschichte des ehemaligen Reichssportfelds. Abschließend können Sie eigenständig den Rundblick von der Aussichtsplattform des Glockenturms genießen. Ausführliche Informationen zu unseren Besichtigungen und Führungen finden Sie auch auf unserer Website unter Stadion & Besucherzentrum. |
25. August 2011: | Eröffnung der Ausstellung - Beginn der Tagesspiegel Diskussionsrunden |
| Die Ausstellung „75 Jahre Olympiastadion Berlin - 75 Jahre Olympische Spiele Berlin“ wurde am 25. August 2011 im Rahmen der ersten Tagesspiegel Diskussionsrunde im Atrium des Olympiastadion Berlin zum Thema "Berlin trainiert für Olympia – Chancen und Risiken einer neuen Bewerbung!" eröffnet. |
10. September 2011: | Tag des Breitensports im Olympiapark Berlin |
| Am 10. September 2011 lud der Landessportbund Berlin mit seiner Sportjugend, die Senatsverwaltung für Inneres und Sport und viele Berliner Sportverbände, Sportvereine und Veranstaltungsstätten zum „Sport im Olympiapark Berlin – Tag der Offenen Tür“ ein. Eine tolle Gelegenheit für alle Sport- und Spielbegeisterten von jung bis alt, für Familien und für Singles, mal ganz andere Sportarten auszuprobieren oder sich anzuschauen. Und das ganz unverbindlich und ohne jeden Zwang! Was gab es zu sehen? Das Olympiastadion Berlin war mit einem Stand vor Ort. Es gab tolle Preise für unsere 75 Jahre Olympiastadion Berlin Veranstaltungen zu gewinnen. Zudem waren Stars von Hertha, ALBA, Eisbären, Füchsen, SCC Volleyball und Union vor Ort und standen gemeinsam mit Olympiasiegern auf der Bühne. Eine Autogrammmeile hat es ebenfalls geben. Die bekannten Maskottchen der großen Vereine und auch der beliebte Berlino lieferten sich einen spannenden Wettkampf. Ein Hockeyturnier fand statt, der Berliner Fußball-Verband war dabei und zeigte Vieles aus seinem großen Repertoire (u.a. Torwandschießen, Soccer Court, DFB-Mobil). Den ganzen Tag über gab es Live-Musik und Sportdarbietungen auf der großen Showbühne mit über 200 Mitwirkenden. |
11. September 2011: | Internationales Stadionfest ISTAF |
| Das 70. Internationale Stadionfest (ISTAF) am 11. September 2011 war einer Jubiläumsveranstaltung würdig: 51.812 Zuschauer im Olympiastadion Berlin erlebten bei hochsommerlichen Temperaturen zahlreiche Medaillengewinner der Weltmeisterschaften von Daegu, darunter zehn Weltmeister und vier amtierende Weltrekordhalter. Das Publikum sah sportliche Spitzenleistungen mit vier ISTAF-Rekorden und feierte die Siege von drei deutschen Athleten. Der zweifache Weltmeister Yohan Blake (100 und 4x100 Meter) sprintete in spektakulären 9,82 Sekunden zum neuen ISTAF-Rekord in der Königsdisziplin. Die alte Bestmarke von 9,86 hatten gemeinsam Maurice Greene (2000) und Asafa Powell (2006) gehalten. Auch die deutschen WM-Asse hatten mehr als einen Grund zum Jubeln. Diskus-Weltmeister Robert Harting blieb im 19. Wettkampf in Folge und beim dritten innerhalb von vier Tagen der Chef im Ring. Mit 67,22 Metern hielt er die starke Konkurrenz um Olympiasieger Gerd Kanter aus Estland und dem Litauer Virgilijus Alekna auf Distanz. Hammerwurf-Weltrekordlerin Betty Heidler zeigte mit ISTAF-Rekordweite von 77,40 Metern, dass sie die „echte“ Weltmeisterin ist. Den dritten Sieg für die deutschen Athleten trug Stabhochspringerin Silke Spiegelburg bei. Sie übersprang 4,71 Meter und scheiterte dreimal an der deutschen Rekordhöhe von 4,81. Neben Blake und Heidler sorgte Kugelstoßsieger Ryan Whiting aus den USA für ein besonderes Highlight: Er verbesserte den 31 Jahre alten Meeting-Rekord von Ralf Reichenbach um zehn Zentimeter und stieß die Kugel auf 21,61 Meter. Ebenfalls in die ISTAF-Bestenliste trug sich Paul Kipsiele Koech über 3.000 Meter Hindernis ein. D |
29. September 2011: | Fair-Play-Run |
| Zum 75. Geburtstag des Olympiastadion Berlin rief die Deutsche Olympische Gesellschaft Berlin auch in diesem Jahr zur Teilnahme am „Fair-Play-Run“ auf. Der Startschuss fiel am Donnerstag, dem 29. September 2011 um 18 Uhr im Olympiastadion Berlin. Freundlich unterstützt wurde der Fair-Play-Run durch den Landessportbund Berlin, die Lichtenauer Wasser GmbH und die „Berlin läuft“ GmbH. Die Gäste erlebten Sie ein einmaliges Lauferlebnis auf der blauen Weltrekord-Bahn, auf der Usain Bolt bei der Weltmeisterschaft 2009 neue Bestmarken über 100 und 200 Meter aufstellte. Eingebettet wurde dieser Lauf in einen Lauftreff, der regelmäßig dort stattfindet. Es kamen insgesamt 500 Teilnehmer/innen aller Altersgruppen. Die Teilnahme war kostenlos. In den zu absolvierenden 30 Minuten konnte gelaufen, gejoggt oder auch gewalkt werden – jeder in seinem eigenen Tempo. Jeder Teilnehmer, der die Laufzeit erfolgreich absolvierte, erhielt eine Urkunde. http://btb-bildergallerie.de/DOG/DOGMELDUNG/index.html
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29. September 2011: | Tagesspiegel-Diskussionsrunde Nr. 2 |
| Ein vom Hertha BSC-Aufsichtsratsvorsitzenden Bernd Schiphorst initiierter Expertenkreis mit dem Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Thomas Härtel, dem Chef des Olympiastadion Berlin, Joachim E. Thomas und Stadion-Architekt Jochen Köhn, stellte im Rahmen der Tagesspiegel-Diskussionsrunden im Clubhaus auf dem Gelände des Olympiapark Berlin die Studie „Zukunft Olympiapark Berlin“ vor. Moderiert wurde die Runde von Stephan-Andreas Casdorff, dem Chefredakteur des Tagesspiegels. |
6. Oktober 2011: | Tagesspiegel-Diskussionsrunde Nr. 3 |
| Die Diskussionsrunden im Rahmen von "75 Jahre Olmypiastadion Berlin" gingen in die dritte Runde. Am Donnerstag, dem 6. Oktober 2011 diskutierten in der Langemarckhalle rund um Moderator und Journalist Friedhard Teuffel ein fachkundiges Podium die Frage der Kehrseite der Medaillen der Olympischen Spiele von 1936, wie auch der Titel "Olympia im Griff von Politik und Propaganda. War überhaupt etwas normal an diesen Olympischen Spielen in Berlin? Was ist das Alleinstellungsmerkmal dieser Spiele?" verrät. Diesmal waren Volker Kluge, Buchautor, Jornalist und Olympiaexperte, Gerd Steins, Präsident des Forums für Sportgeschichte, Carl-Jürgen Diem, Sohn von Carl Diem, Generalsekretär der Spiele von 1936 mit dabei.
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20. Oktober 2011: | Tagesspiegel-Diskussionsrunde Nr. 4 |
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Bei der vierten Diskussionsrunde rund um das Thema Olympiastadion Berlin stellten sich die Diskutanten auf dem Podium den Fragen von Moderator Robert Ide, Ressortleiter Sport beim Tagesspiegel. Der Titel des Themas: Hitlers Stadion - Buße oder Absolution für ein 75 Jahre altes Bauwerk Diese Fragen diskutierten der Präsident des Landessportbundes Berlin, Klaus Böger, der Geschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH, Joachim E. Thomas und Hubert Nienhoff, Partner gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner. Es war ein spannender Abend im Kuppelsaal am Adlerplatz.
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11. November 2011: | Night of Lights |
| 10.223 Besucher wurden an diesem Abend gezählt. Sie haben spektakuläre Light-Shows erlebt und virtuelle Fußballspiele zu Original-Kommentaren historischer Begegnungen verfolgt. Auf einem Catwalk konnte man über den Stadionrasen flanieren und bei Führungungen hinter die Kulissen schauen. Und bei der Party wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Die Führungen durch die Katakomben und in die Umkleidekabinen starteten im 15-Minuten-Takt. Extra an diesem Abend begeisterten Studenten der Schauspielschule Reduta-Berlin mit Darbietungen aus der Fußballwelt. So wurden der Auftritt von Trainer Jürgen Klinsmann vor der deutschen Nationalmannschaft und die legendäre Pressekonferenz mit Giovanni Trapattoni nachgespielt. Weitere Infos zur Night of Light und eine Bilderauswahl finden Sie hier. |
16. November 2011: | Tagesspiegel-Diskussionsrunde Nr. 5 |
| Die Tagesspiegel Diskussionsrunden zum 75jährigen Jubiläum des Olympiastadion Berlin sind ein voller Erfolg. Bei den bisher vier Veranstaltungen wurde dem interessierten Publikum ein Streifzug zu verschiedenen Themen aus Historie und Gegenwart von Stadion und Spielen geboten. Olympiastadion, Clubhaus, Glockenturm und Kuppelsaal hießen die vorigen Stationen, in denen es mitunter darum ging ob sich Berlin erneut für Olympische Spiele bewerben solle (25.08., Olympiastadion), welches Potential im Olympiapark Berlin steckt (29.09., Clubhaus Olympiapark) und die dunkle Seite der Spiele wurde beleuchtet. Am 6. Oktober wurde im Glockenturm die "Kehrseite der Medaille" der Olympischen Spiele von 1936 betrachtet. bei der letzten Runde am 16. November 2011 wurden die Spiele aus medialer Sicht betrachtet. Moderator und Sportchef des Tagesspiegels, Robert Ide, begrüßte folgende Gäste im Verlagshaus Der Tagesspiegel: Professor Dr. Hans-Joachim Teichler, Lehrstuhl Zeitgeschichte des Sports der Universität Potsdam; Hans-Jürgen Pohmann, Sportchef des Rundfunks Berlin-Brandenburg und Christopher Young, Germanist und Sporthistoriker an der Universität Cambridge. |
Aktuelles
20. Oktober 2011: | Tagesspiegel Diskussionsrunde im Kuppelsaal |
| Am 20. Oktober 2011 luden Der Tagesspiegel und die Olympiastadion Berlin GmbH im Rahmen der Tagesspiegel Diskussionsrunden in den Kuppelsaal im Olympiapark Berlin. Thema der Diskussion war: "Hitlers Stadion? Buße oder Absolution für ein 75jähriges Bauwerk". Auf dem Podium diskutierten Joachim E. Thomas, Geschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH, Hubert Nienhoff, Partner der Architekten von Gerkan, Marg und Partner, sowie Klaus Böger, Senator a.D. und Mitglied des Aufsichtsrates der Olympiastadion Berlin GmbH. Moderiert wurde die Diskussion von Robert Ide, Sportchef des Tagesspiegels. Die rund 70 Gäste hörten eine interessante Diskussion über die Geschichte des Stadions und wie damit umgegangen werden sollte. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass das Olympiastadion Berlin als solches nicht umbenannt werden sollte. "Das "Namingright" des Stadions ist unverkäuflich", so Joachim E. Thomas und Klaus Böger. Weiterhin war die Nutzung und Erschließung des Olympiaparks, inklusive der Thematik wie und wann der Umzug der Poelchau Oberschule auf das Areal vollzogen werden soll, Bestandteil der Diskussion. Etwas abschweifend vom angekündigten Thema der Diskussionsrunde genossen die Zuhörer auch in dieser Zeit eine spannende Diskussion. Am 16. November findet die letzte Diskussionrunde der Reihe im Rahmen der Feierlichkeiten zu 75 Jahre Olympiastadion Berlin im Tagesspiegel Verlagshaus statt. Weitere Informationen sind dem Tagesspiegel zu entnehmen. |
14. Oktober 2011: | Tickets für die Night of Lights erhältlich |
| Ab heute können Sie Ihre Eintrittskarte für die Night of Lights am 11. November 2011 erwerben. Tickets gibt es schon ab 5€ zzgl. Vorverkaufsgebühr. Zudem haben wir ein buntes Programm für Sie vorbereitet. So haben Sie das Olympiastadion Berlin noch nie erlebt: Am 11. November 2011 ab 18:00 Uhr wird das Fünf-Sterne-Stadion in ein Lichtermeer getaucht. Von außen und innen lassen Batterien von Scheinwerfen den mächtigen Ovalbau bunt erstrahlen und im Stadionrund wird eine noch nie dagewesene Light-Show gezeigt, mit der das Jubiläum „75 Jahre Olympiastadion Berlin“ seinen Höhepunkt findet. Außerdem gibt es die einmalige Gelegenheit, das Allerheiligste zu betreten: den Rasen! Schließlich steigt ab 20:00 Uhr eine große Party, bei der bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wird. Als Live-Act ist die Cover-Band „Birddogs“ angesagt, die neue und alte Chart-Hits spielt. Danach legt ein DJ auf – open-end. Wer mitfeiern möchte, bucht zum Eintrittsticket das Party-Ticket hinzu. Das Beste: Bereits ab fünf Euro kann man dabei sein und sich die „Night of Lights“ ansehen. Getränke und Speisen sind während der gesamten „Night of Lights“ auf dem Gelände erhältlich. Die Eintrittspreise im Überblick: Vorverkauf** Tickets und weitere Informationen erhalten Sie unter www.olympiastadion-berlin.de/nightoflights |
06. Oktober 2011: | Tagesspiegel Diskussionsrunde im Glockenturm |
| "Olympia ´36 - Die Kehrseite der Medaillen" war das Thema des am Donnerstag Abend stattgefundenen Talks im Ausstellungsraum des Glockenturms. Die Tagesspiegel-Diskussionsrunden in der Reihe "75 Jahre Olympiastadion Berlin - 75 Jahre Olympische Spiele Berlin" sind in die dritte Runde gegangen. Am Abend des 6. Oktober diskutierte ein fachkundiger Kreis um Moderator Friedhard Teuffel, Reporter des Tagesspiegels, über "Olympia ´36 - Die Kehrseite der Medaillen". Gerd Steins (Vorsitzender Forum für Sportgeschichte), Carl-Jürgen Diem (Buchautor und Sohn von Carl Diem, Generalsekretär der Olympischen Spiele 1936) und Volker Kluge (Journalist und Olympiaexperte) diskutierten über die Instrumentalisierung der Olympischen Spiele als Machtinstrument des Regimes von Adolf Hitler. In der Serie "Tagesspiegel-Diskussionsrunden" stehen noch zwei weitere Termine auf dem Kalender. Am Donnerstag, dem 20. Oktober wird im Kuppelsaal im Olympiapark über "Hitler´s Stadion" diskutiert und darüber wie viel Geschichte das Olympiastadion Berlin verträgt; ob diese ausgeblendet oder sogar "entsorgt" werden kann. Am 10. November findet die Abschlussveranstaltung der 5-teiligen Serie im Verlagshaus des Tagesspiegels statt. Der Titel: Lenis Olympia - Die ersten Medienspiele Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19 Uhr. Nähere Informationen zu Anfahrt und Anmeldung entnehmen Sie bitte ab Donnerstag, dem 13. Oktober dem Tagesspiegel und dieser Website. |
29. September 2011: | Fair Play Run mit rund 300 Teilnehmern |
| Beim diesjährigen Fair-Play-Run der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin fanden sich am 29. September 2011 rund 300 Läuferinnen und Läufer im Olympiastadion Berlin ein, um auf der blauen Bahn einige Runden zu drehen. In den zu absolvierenden 30 Minuten konnte gelaufen, gejoggt oder auch gewalkt werden – jeder in seinem eigenen Tempo. Jeder Teilnehmer hat zum Abschluss seine eigene Urkunde erhalten. Nach einem gemeinsamen Aufwärmen aller Beteiligen erfolgte um 18 Uhr der Startschuss durch Joachim E. Thomas, dem Geschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH und Präsidiumsmitglied der DOG Berlin. Die 30 Minuten schafften alle Teilnehmer, so dass jeder am Ende etwas zu feiern hatte. Freundlich unterstützt wurde der „Fair-Play-Run“ u.a. durch den Landessportbund Berlin und die „Berlin läuft“ GmbH. Der Fair-Play-Run ist Teil der Veranstaltungsreihe 75 Jahre Olympiastadion Berlin. Die Jubiläumsfeierlichkeiten im Olympiastadion Berlin haben bereits am 1. August mit der Eröffnung des neuen Besucherzentrums begonnen. Das Themenspektrum reicht von informativen Veranstaltungen, wie einer Ausstellung im Atrium des Olympiastadion Berlin oder Diskussionsrunden, bis hin zum finalen Event am 11.11.11, der Night Of Lights. |
29. September 2011: | Tagesspiegel-Diskussionsrunde zur Zukunft des Olympiapark Berlin |
| Ein vom Hertha BSC-Aufsichtsratsvorsitzenden Bernd Schiphorst initiierter Expertenkreis mit dem Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Thomas Härtel, dem Chef des Olympiastadions, Joachim E. Thomas, und Stadion-Architekt Jochen Köhn hat im Rahmen der Tagesspiegel-Diskussionsrunden im Clubhaus auf dem Gelände Olympiapark Berlin die Studie „Zukunft Olympiapark Berlin“ vorgestellt. Moderiert wurde die Runde von Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des Tagesspiegels. Es ist die Bestandsaufnahme des vielseitigen Potenzials dieses ungewöhnlichen Sportgeländes. Zugleich ist es auch eine Einladung an Investoren, Sportler und Entscheider aus Politik und Gesellschaft sowie alle anderen interessierten Menschen, sich über die Zukunft des Olympiaparks Gedanken zu machen. Juwel mit Potenzial Staatssekretär Thomas Härtel umreißt die Aufgabe: „Die große Herausforderung besteht darin, eine Vielfalt von Nutzungsmöglichkeiten mit dem Erhalt des Olympiaparks als bedeutendes Bau- und Gartendenkmal in Einklang zu bringen und zugleich den historischen Charakter des Geländes zu wahren.“ Fünf Themenwelten Der Öffentlichkeit sind bisher nur wenige der Einrichtungen vertraut. Denn das Gelände zwischen Waldbühne und Olympischer Platz, Murellenschlucht und S-Bahnhof Olympiastadion war Jahrzehnte in weiten Teilen britisches Hoheitsgebiet und eine „No-Go-Area“. Seit die Britische Armee nicht nur das Maifeld, sondern das gesamte Gelände freigegeben hat, wird es nur zum Teil von Sportvereinen und artverwandten Institutionen genutzt. Renommee für Berlin Architekt Jochen Köhn sieht dafür beste Voraussetzungen in der Substanz des Geländes: „Viele der Gebäude lassen sich mit vertretbarem Aufwand ertüchtigen und durch zusätzliche Funktionen ergänzen, so dass der Olympiapark Stück für Stück zu neuem Leben erweckt werden kann.“ Denkanstöße für Investoren Die Dokumentation „Zukunft Olympiapark Berlin“ beschreibt den Ist-Zustand und das Entwicklungspotenzial. Sie ist damit vor allem Denk- und Diskussionsanstoß. Und damit eine inspirierende Grundlage für Menschen mit eigenen Ideen, die in die Entwicklung von Berlins schönstem Sportgelände investieren wollen. |
25. September 2011: | Begeisterte Gäste bei den Tagesspiegel-Lesertouren |
| Zum 75jährigen mal etwas ausgefallenes. Gemeinsam mit dem Tagesspiegel verloste die Olympiastadion Berlin GmbH Führungen, die die Gäste nicht nur in Bereiche führte, die den Besuchern sonst verschlossen bleiben. Im Laufe der Touren begeisterten Schauspieler der Theaterschule Reduta-Berlin ihr Publikum mit gekonnten Szenen und ernteten dafür jede Menge Applaus. Auf eine spannende Reise durch ein dreiviertel Jahrhundert aus Sport, Unterhaltung, Architektur und Geschichte begaben sich rund 200 Leser des Tagesspiegels. Im Rahmen unserer „75 Jahre Olympiastadion Berlin“ Veranstaltungen führten unsere Guides die Gäste in Bereiche, die sonst der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Der Höhepunkt wartete am Ende der Tour: Die Führung endete auf dem heiligen Grün, dem Rasen im Fünf-Sterne-Stadion. Insgesamt 19 angehende Schauspieler begeisterten die Besucher in vier Szenen, die die Geschichten des Olympiastadion Berlin und dessen Nutzung mal in einer nicht alttäglichen Art und Weise darstellten. Die Lacher und der Applaus der Gäste sind der Lohn für die gelungenen Einlagen. Weitere Informationen zu Reduta-Berlin erhalten Sie unter www.reduta-berlin.de. Vorbeischauen lohnt sich.
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13. September 2011: | Ausstellung im Atrium: 75 Jahre Olympiastadion Berlin - 75 Jahre Olympische Spiele Berlin |
| "75 Jahre Olympiastadion Berlin - 75 Jahre Olympische Spiele Berlin" Der Eintritt zur Ausstellung ist in einer Tageskarte zur Besichtigung von Olympiastadion Berlin und Olympiapark bereits enthalten. |
09. September 2011: | Wall Of Fame präsentiert |
| Das Olympiastadion Berlin ist seit heute um eine Attraktion reicher. Am Freitag Nachmittag wurde die „Wall Of Fame“ vorgestellt. In Zusammenarbeit mit der Projektgruppe „New Faces – Culture on the Road“ des Berliner Archiv der Jugendkulturen e.V. gestalteten die drei Berliner Künstler David Kammerer, Martin Gegenheimer und Lukas Marmor eine Zeitreise durch die Historie der Olympischen Stätte im Duktus einer der modernsten Formen der Kunst: der des Graffitis! Vom Helden der Olympischen Spiele im Jahre 1936, Jesse Owens, über den Einzug von Hertha BSC in das Olympiastadion Berlin 1963 (Beginn der Bundesliga), das erste DFB-Pokalfinale 1985, die Rolling Stones, die WM 2006, das U2-Konzert 2009 bis hin zur Gegenwart. Die ausgesuchten Motive stellen einen Querschnitt der Geschichte des Olympiastadion Berlin dar. Die Protagonisten der "Wall Of Fame" stehen auch stellvertretend für die verschiedene Epochen der 75-jährigen Geschichte. Die "Wall Of Fame" befindet sich auf dem Gelände des Olympiastadion Berlin neben dem Schwimmbad. |
26. August 2011: | Themenwoche bei 105`5 Spreeradio |
| Der 75-jährige Geburtstag des Olympiastadion Berlin wird von 105'5 Spreeradio mit einer Themenwoche gewürdigt. Vom 22. bis 26. August hören Sie täglich um 7.10 Uhr, 11.40 Uhr und 15.40 Uhr spannende Berichte und Experten rund um das Olympiastadion Berlin: Mitreißende Fußballabende, bewegende Leichtathletikmeisterschaften, Stadionfeste und unvergessliche Konzerte rücken das Olympiastadion Berlin seit einem dreiviertel Jahrhundert immer wieder aufs Neue in den Berliner Eventfokus. In dieser Woche erhalten Sie einen umfangreichen und spannenden Zusammenschnitt über 75 Jahre Geschichte, Sport und Event auf 105`5 Spreeradio.
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25. August 2011: | Tagesspiegel Diskussionsrunde |
| Olympische Spiele sind das größte Sportereignis der Welt – sollte sich nicht also auch Berlin noch einmal darum bewerben? Diese Frage stellt sich 75 Jahre nach den Spielen 1936 und nach der gescheiterten Münchner Bewerbung um die Winterspiele 2018 mehr denn je. „Berlin trainiert für Olympia – Chancen und Risiken einer neuen Bewerbung“, unter diesem Motto diskutiert eine kompetente Runde in der Jesse-Owens-Lounge des Olympiastadion Berlin: Thomas Härtel, für Sport zuständiger Staatssekretär im Senat, Prof. Dr. Roland Baar, mehrfacher Ruderweltmeister und Olympiamedaillengewinner sowie früheres IOC-Mitglied, Prof. Dr. Nikolaus Fuchs, ehemaliger Marketingchef der Berliner Olympiabewerbung für die Spiele 2000 und Dr. Gabriele Hiller, sportpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Abgeordnetenhaus.
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10. September 2011: | Ausstellung des Sportmuseums Berlin und des Forums für Sportgeschichte Berlin e.V - 75 Jahre Olympische Spiele Berlin 1936 - 100 seltene und unbekannte Fotos |
| Das Sportmuseum Berlin und das Forum für Sportgeschichte Berlin e.V. zeigen ab dem 15. August 2011 im Haus des Deutschen Sports (Lichthof) eine neue Fotoausstellung mit 100 bisher nicht veröffentlichten oder seltenen Bilddokumenten der Olympischen Spiele 1936. Zur Inszenierung der Olympischen Spiele durch die Nationalsozialisten gehörte die Funktionalisierung und die „Machtausübung“ über die Bildberichterstattung. Ca. 120 Fotografen waren zugelassen – jedoch keine ausländischen Fotoreporter. Die Bildpressestelle leitete ein Referent des Propagandaministeriums, die „umfassende Versorgung der Weltpresse mit Bildern“ unterlag einem strikten Reglement. Den Fotografen waren der genaue Einsatzort und die Einsatzzeit vorgeschrieben, der Vertrieb der Fotos erfolgte ausschließlich über die Bildpressestellen im Pressehauptquartier (Berlin & Kiel) und im Olympiastadion Berlin. Von den ca. 15.950 geschossenen Fotos sind die in den Tageszeitungen, Sonderausgaben verschiedener Zeitschriften, den Sammelbilderalben und Erinnerungsbüchern abgedruckten Aufnahmen am weitesten verbreitet und aufgrund der enorm hohen Auflagen bis heute verfügbar. Auf diesen – leicht zugänglichen – Bilderpool greift die aktuelle Publizistik in der Regel bis heute zurück. Das Sportmuseum Berlin und das Forum für Sportgeschichte – Fördererverein des Sportmuseums Berlin verfügen über einen Bildbestand von 1.179 Fotos, davon sind ca. 600 noch unveröffentlicht. Die Ausstellung zeigt daraus eine Auswahl u.a. zu den Themen Stadionbau, Vorbereitung, Organisation und Werbung, Sportlerinnen und Sportler jenseits der Wettkämpfe und beim Training, Arbeit der Medien und Fotografen, Instrumentalisierung und Propaganda. Weitere Informationen |
01. August 2011: | Besucherzentrum feierlich eröffnet |
| Um 12.30 Uhr war es soweit. Aufsichtsratsvorsitzender und Geschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH, Staatssekretär Thomas Härtel und Joachim E. Thomas, zerschnitten am heutigen Montag zusammen mit Architekt Kemal Akay das Rote Band und weihten das modernisierte, vollkommen neu gestaltete Besucherzentrum feierlich ein. Im Vorfeld zur Eröffnung standen neben den beiden Vertretern des Olympiastadion Berlin Anja Baumann von der Berliner Werbeagentur Runze & Casper und Manfred Uhlitz, Betreiber des Glockenturms, auf dem Podium den Journalisten Rede und Antwort. Moderiert wurde die Pressekonferenz von Christoph Meyer, der in seiner Funktion als Pressesprecher des Olympiastadion Berlin als weiteren Gast auch einen äußerst gnädigen Wettergott begrüßen durfte. „75 Jahre Olympiastadion Berlin – 75 Jahre Olympische Spiele Berlin“ Einhergehend mit der Eröffnung des neuen Besucherzentrums wird ab sofort auch das ebenso neue Besucherkonzept umgesetzt. Fortan steht den Besuchern der gesamte Olympiapark Berlin offen – und dies mit dem Erwerb nur eines Tickets! Das Olympiastadion Berlin, der Glockenturm und der Olympiapark selbst können nun auf eigene Faust erkundet oder in verschiedenen Führungen besichtigt werden. Es gibt viel zu entdecken auf einer Reise durch die Historie der Olympischen Stätte von 1936. Besonders freuten sich die Petersens aus Dänemark, denen es vergönnt war, als erste Gäste das neue Besucherzentrum zu betreten. Bevor sich die kleine Familie wieder auf in den hohen Norden machte, schaute sie noch über das Gelände und warf einen Blick in das Olympiastadion Berlin. Wir sagen: På gensyn i Berlin Petersen familien! An dieser Stelle bedanken sich Aufsichtsrat und Geschäftsführung recht herzlich bei den Berlinerinnen und Berlinern sowie den vielen Gästen, die jedes Jahr aus aller Welt nach Berlin reisen, um das Olympiastadion Berlin und seine Nachbarn zu besichtigen! |
25. Juli 2011: | Rundfunk-Tipp: Antenne Brandenburg |
| Am 01. August 2011 erinnert die Landeswelle Antenne Brandenburg vom rbb in seiner Frühsendung Guten Morgen Brandenburg zwischen 6.00 und 10.00 Uhr an 75 Jahre Olympiastadion Berlin. In dieser Sendung werden nicht nur Höhepunkte aus sportlicher Sicht eine Rolle spielen, sondern auch Rekordversuche aus anderen Bereichen der 75-jährigen Veranstaltungsgeschichte des Stadions. Höhepunkt der Sendung wird die Verlosung eines Sitzplatzes auf der Pressetribüne beim Hertha-Heimspiel gegen Augsburg am 17. September 2011 sein. |
25. Juli 2011: | TV-Tipp: Das Olympiastadion Berlin - Eine Legende wird 75 |
| Am 01.08.2011 zeigt der rbb um 22:30 ein 45-minütiges Portrait über das Olympiastadion Berlin. Pünktlich zum Geburtstag stellt Filmemacher Johannes Mayer das Stadion der Hauptstadt vor. Beeindruckende Aufnahmen nehmen den Zuschauer mit auf eine Reise durch die Geschichte des Baudenkmals. Interessante Interviewpartner berichten von ihren Erlebnissen, Vorstellungen und auch Vorhaben, die sie mit dem Olympiastadion Berlin verbinden.
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Partner, Sponsoren
Ohne unsere Partner und Sponsoren sind die Veranstaltungen und Aktionen zu 75 Jahre Olympiastadion Berlin nicht möglich. Wir sagen Danke für die Unterstützung:
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