STADIEN
AUGSBURG
Die als reine Fussball-Arena konzipierte WM-Stätte wurde in den Jahren 2007 bis 2009 komplett neu gebaut. Die Arena fasst 24.661 Besucher.
Heimmannschaft ist der FC Augsburg, der im Mai 2011 zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte den Aufstieg in die erste Bundesliga feiern konnte. In Augsburg wurde bereits im letzten Jahr WM-Erfahrung gesammelt. Während der FIFA U20-Frauen WM 2010 fanden hier Sechs Gruppenspiele und das Viertelfinale zwischen USA und Nigeria statt.
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BERLIN
Das Olympiastadion Berlin blickt auf eine lange Geschichte zurück. 1936 wurde es bei den Olympischen Spielen eingeweiht. In seiner Form erinnert es an antike Sportstätten und wird mit seiner blauen Laufbahn auch als Leichtathletikstadion genutzt. Seit dem Jahr 1985 findet hier das DFB-Pokalfinale statt.
Zur WM 1974 wurde das Stadion zum Teil überdacht und von 2000-2004 zur WM 2006 umgebaut und modernisiert. Seit der Modernisierung umfasst das Dach alle Ränge und ist mit einer durchgehenden Flutlichtbeleuchtung - dem "Ring Of Lights" ausgestattet. Die Tartanbahn ist auf Wunsch des Heimatvereins, Hertha BSC, in Blau gehalten. Mit einer Kapazität von 73.067 Plätzen ist es das größte der WM-Stadien und wird Austragungsort des Eröffnungsspiels am 26.07.2011.
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BOCHUM

Das FIFA Frauen-WM-Stadion in Bochum wurde in seiner heutigen Form zwischen März 1976 und Juli 1979 gebaut. Durch zahlreiche Umbauten und auch Renovierungen, die letzten im Jahr 2009, fasst eszur FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 20.556 Zuschauer. Seit 2003 verfügt das Stadion über ein Stadioncenter, das die Geschäftsstelle des Heimatvereins VfL 1848 Bochum beherbergt.Im Hinblick auf die FIFA Frauen-WM 2011 werden der Pressebereich, die Logenplätze und die Behandlungsräume für Spielerinnen ausgebaut. Dabei bleibt das Stadion aber auch baulich der Philosophie des Miteinanders und der Verbundenheit aller Fans treu.
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DRESDEN
Das neue Rudolf-Harbig-Stadion Dresden wurde im Jahr 2009 neu errichtet. Anfang August 2008 wurde zunächst die Westtribüne des neuen Stadions fertiggestellt. Während der Umbauphase besichtigte eine Delegation des Organisationskomitees für die FIFA Frauen-WM 2011 das Stadion und wählte es schließlich als einen von neun Spielorten für das Turnier aus. Dresden war auch Austragungsort der FIFA U-20-Frauen-WM im Sommer 2010 und präsentierte sich dabei als hervorragender Gastgeber des wichtigsten Frauenfussball-Turniers des Jahres.Mit einer Kapazität von 25.582 Plätzen ist das Stadion Heimspielstätte der SG Dynamo Dresden.
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FRANKFURT
Im FIFA Frauen-WM-Stadion Frankfurt wird das Finale der Frauen-WM am 17. Juli 2011 ausgetragen. Mit einer Kapazität von 48.837 Plätzen steht das heutige Stadion am Platz des legendären Frankfurter Waldstadions. Hauptnutzer des Stadions ist Eintracht Frankfurt. Unvergessen in der Stadt und bei ihren Gästen aus aller Welt ist die wunderbare Stimmung vor und nach den fünf Spielen der FIFA WM 2006 in der Frankfurter Arena. Beim Frauen-Länderspiel zwischen Deutschland und Brasilien am 22. April 2009 wurde mit 45.000 Fans der Zuschauerrekord für Frauenfussballspiele in Europa übertroffen.
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MÖNCHENGLADBACH
Das Stadion im Borussia-Park Mönchengladbach wurde als Neubau am 30. Juli 2004 feierlich eröffnet. Mit 45.860 zum Teil überdachten Plätzen ist es hinter Berlin und Frankfurt das drittgrößte Stadion der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011. Heimverein ist der Erstligist Borussia Mönchengladbach. Neben Fussballspielen, darunter Begegnungen der deutschen Nationalmannschaft, fanden hier in der Vergangenheit auch große Konzerte von Künstlern wie Elton John und Herbert Grönemeyer großes Interesse. Eine packende Fussball-Stimmung ist im Borussia-Park garantiert.
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LEVERKUSEN
Die Heimspielstätte von Bayer 04 Leverkusen wurde im Jahr 1956 erbaut. Mit Aufstieg in die Fussball-Bundesliga wurde das Stadion aufgrund des steigenden Interesses der Fans schrittweise ausgebaut und schließlich im Jahr 2009 mit einem Etat von 73 Millionen Euro vollständig modernisiert. Der bisherige Tribünenbereich wurde dabei ausgebaut und von einer Kapazität von 22.500 auf 29.708 Plätze aufgestockt. Dabei wurde auch die Anzahl der Arbeitsplätze für Medienvertreter um die Hälfte erweitert.
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SINSHEIM
Im Januar 2009 wurde die Rhein-Neckar-Arena Sinsheim nach 22 Monaten Bauzeit feierlich eingeweiht. Es bietet 25.515 überdachte Plätze. Der Männer-Bundesligist TSG Hoffenheim nutzt das Stadion als Heimspielstätte. Während der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft werden in der Rhein-Neckar-Arena drei Vorrundenspiele sowie das Spiel um Platz drei ausgetragen.Schon zuvor fand am 25. Juli 2009 das erste Länderspiel in der Arena statt. Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft gewann in einem Vorbereitungsspiel auf die Europameisterschaft 2009 vor der tollen Kulisse von 22.537 Fans die Partie gegen die Niederlande mit 6:0.
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WOLFSBURG
Das FIFA Frauen-WM-Stadion in Wolfsburg bietet Platz für 26.062 Zuschauer und wurde im Jahr 2002 fertiggestellt. Mit einem Investitionsvolumen von 53 Millionen Euro wurde unter anderem die vollständige Überdachung des Zuschauerbereichs durch ein lichtdurchlässiges Dach finanziert. Während der Saison wird das Stadion vom Bundesligisten VfL Wolfsburg genutzt. In der Vergangenheit fanden hier auch Spiele im UEFA-Cup und der Champions League statt. Die deutsche Nationalmannschaft der Männer trug am 1. Juli 2003 ein Spiel gegen Kanada aus, das mit 4:1 gewonnen wurde. Neben Fussballspielen finden auch in Wolfsburg regelmäßig Konzerte statt.
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DIE FIFA-WM
Sommermärchen die Zweite – Die FIFA Frauen-WM 2011
Bereits im Sommer 2006 war Deutschland Gastgeber der FIFA-WM. Damals zog die Deutsche Nationalelf der Herren während des Turniers die Fußballwelt in ihren Bann. Rund um den Globus begeisterte das Spiel des Teams um den damaligen Bundestrainer, Jürgen Klinsmann, die Anhänger und Fans aller Nationen. In ganz Deutschland, besonders in Berlin, brach seinerzeit ein regelrechtes WM-Fieber aus. Phillip Lahm und Co verzückten ein ganzes Land durch ihr Spiel. Bis zum Finaleinzug – und möglicherweise den Titelgewinn – hatte es damals nicht kommen sollen. Nun, fünf Jahre später, lädt die Deutsche Nationalmannschaft erneut zum Turnier im eigenen Land. Dieses Mal allerdings die Damen!
Die FIFA Frauen-WM startet am 26. Juni 2011 im Olympiastadion Berlin mit der Auftaktpartie Deutschland gegen Kanada. Selbstverständlich mit einem großen Rahmenprogramm und einer dem Ereignis würdigen Eröffnungsfeier im Vorfeld der Begegnung auf dem heiligen Grün.
Das größte Sportevent des Sommers feiert Premiere in Deutschland. Erstmalig treten die amtierenden Weltmeisterinnen rund um Bundestrainerin Silvia Neid als Gastgeber auf, wenn es darum geht, den Titel im eigenen Land zu verteidigen. Und möglicherweise zum dritten Mal in Folge das hochkarätig besetzte Turnier zu gewinnen.
Alle wichtigen Daten sowie Tipps und Empfehlungen rund um das Eröffnungsspiel haben wir hier für Sie zusammengetragen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß im Olympiastadion Berlin und der Nationalmannschaft viel Erfolg beim Turnier!
schliessenRückblick
Frankfurt , 17. Juli: Japan ist Weltmeister
Die Überraschung ist perfekt! Japan ist neuer Frauenfußball-Weltmeister 2011.
In einem packenden Endspiel im FIFA Frauen-WM Stadion Frankfurt war Japan nicht zwingend der bessere Finalist, hatte am Ende jedoch die stärkeren Nerven bewiesen. So konnte das japanische Team, die Nadeshiko, nicht nur 9 Minuten vor Ende der regulären Spielzeit, zum 1:1 ausgleichen, sondern auch den entscheidenden Treffer kurz vor Ende der Verlängerung zum zwischenzeitlichen 2:2 Endstand markieren.
Das zweimalige Zurückkommen der mental starken Japanerinnen hemmte die spielbestimmenden Amerikanerinnen, die das Endspiel nicht frühzeitig zu ihren Gunsten entscheiden konnten.
Im Elfmeterschießen stand die Sensation bereits nach den ersten drei vergebenen Elfmetern der Amerikanerinnen frühzeitig bevor. Als um 23.21 Uhr die japanische Abwehrspielerin Kumagai zum 3:1 für die Nadeshiko im Elfmeterschießen traf, war die Sensation perfekt. Die Japanerinnen, die zuvor im Viertelfinale auch schon die Titelträume der DFB-Elf platzen ließen, siegten glücklich, jedoch nicht unverdient mit 5:3 Toren in einem packenden Finale der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011.
Wolfsburg, 09. Juli: Deutsche Nationalelf scheidet aus
Nach erfolgreich absolvierter Gruppenphase mit drei Siegen, konnten sich die Titelfavoritinnen des DFB-Teams im Viertelfinale gegen Japan nicht behaupten. Trotz der guten Leistung und über lange Strecken dominierenden deutschen Elf, gelang es den Spielerinnen von Bundestrainerin Silvia Neid partout nicht, den Ball in das japanische Netz zu beförden. Die Chancen der amtierenden Weltmeisterinnen blieben ungenutzt.
Torlos ging die Partie nach 90 Minuten in die Verlängerung, in der die Japanerinnen in der 108. Minute alles klar machten. Nach kurzem, präzisen Zusammenspiel zwischen Homare Sawa und Karina Maruyama, erzielte Letztere das 1:0 für die Nadeshiko und beendete damit die Turnierteilnahme der deutschen Elf.
In der zweiten Ansetzung des Tages konnte sich Frankreich gegen England durchsetzen. Die Französinnen treffen im Halbfinale auf Japan. Die weiteren Spiele konnten die USA und Schweden für sich entscheiden, die ebenfalls um den Einzug ins Finale am 17. Juli kämpfen werden.
Frankfurt, 30. Juni: DFB-Team im Viertelfinale
Den Einzug in die K.O.-Runde sicherte sich das DFB-Team von Silvia Neid bereits mit dem zweiten Gruppenspiel am 30. Juni in Frankfurt. Die von viel Körperkontakt betonte und zweikampfstarke Partie zwischen Deutschland und Nigeria entschied Simone Laudehr in der 64. Minute durch ihren Treffer zum 1:0.
Nur vier Tage nach dem Eröffnungsspiel im Olympiastadion Berlin erwartete das deutsche Team erneut eine beeindruckende Kulisse. 48.817 Zuschauer kamen ins Frankfurter FIFA Frauen-WM Stadion, um die amtierenden Weltmeisterinnen zu sehen.
Nach dem hart erkämpften Sieg sagte Trainerin Silvia Neid: "Wir haben 1:0 gewonnen und sind erstmal froh, dass wir eine Runde weiter sind. Aber im Spiel nach vorne haben wir noch einiges zu tun. Heute waren viele Foulspiele dabei und deshalb sind wir nicht zu unserem Spiel gekommen".
Torschützin Laudehr: "Wir wussten ja, dass sie sehr aggressiv spielen würden, weil sie die drei Punkte brauchten. Aber wir haben uns das Leben auch selbst schwer gemacht. Wir haben den Ball zu lange gehalten und deshalb auf die Knochen bekommen."
Ebenfalls konnte sich Frankreich vorzeitig für das Viertelfinale qualifizieren. In Bochum ließen die Spielerinnen der Equipe Tricolore keine Zweifel offen und gingen mit 4:0 Toren gegen Gegner Kanada als verdiente Siegerinnen vom Platz.
Berlin, 26.Juni: Deutsche Elf gewinnt Auftakt gegen Kanada
Vor atemberaubender Kulisse von 73.680 Zuschauern war es die deutsche Elf, die dank starkem Zweikampfverhalten und genauem Passspiel die Partie dominierte. Es ließ sich förmlich spüren, dass die Gastgeberinnen schnell in Führung gehen wollten. In der 10. Minute war es dann auch soweit. Babett Peter legte das WM-Leder auf den Kopf von Kerstin Garefrekes, die den Ball ohne Probleme in den Kasten der kanadischen Torhüterin Erin Mcleod beförderte. 1:0 Deutschland!
Trotz der Überlegenheit des DFB-Teams erarbeiteten sich die ehrgeizigen Kanadierinnen vereinzelte Chancen. Es war Kaylyn Kyle, die das deutsche Tor in der 20. Minute nur knapp verpasste. Ein Distanzschuss von Diana Matheson verfehlte das Tor von Nadine Angerer um Haaresbreite.
Kurz vor der Halbzeitpause gelang es Celia Okoyino Da Mbabi, noch das 2:0 einzuschieben. Nach einem beeindruckenden Sprint durch die kanadische Abwehr, versenkte sie das Rund eiskalt im gegnerischen Tor. Halbzeit!
Spannung kam wieder auf in der 70. Minute, als Simone Laudehr aus 20 Metern abzog, allerdings nur knapp verfehlte und den Ball gegen die generische Latte setzte.Den Kanadierinnen gelang dann noch der Anschlusstreffer. Nach einem Foul von Laudehr, verwandelte Sinclair den anschließenden Freistoß.
Es blieb beim 2:1 Endstand.
Berlin, 26. Juni: Bundespräsident Christian Wulff eröffnet FIFA Frauen-WM
Die Eröffnungsfeier vor ausverkauftem Haus fand vor 73.680 begeisterten Zuschauern im ausverkauften Olympiastadion Berlin statt. Berliner Schülerinnen und Schüler vertraten die Nationen der am Turnier teilnehmenden Mannschaften. Die jewiligen Trikots wurden getragen, die Farben der Nationen waren zu erkennen. Ein rundum buntes Fest vor dem WM-Auftakt 2011 in der Hauptstadt.
In der Osturve des Olympiastadion Berlin konnten die Zuschauer eine überdimensional große Choreographie bestaunen, die einen Stern in Schwarz-Rot-Gold darstellt, in der MItte eine 11, für Jahr und Team stehend. Eine ebenso nicht minder kleine Weltkugel dominierte das Geschehen auf dem heiligen Grün.
Berlin, 26. Juni: Sommermärchen 2011 - kann losgehen!
Der Anpfiff zur FIFA Frauen WM-2011 ist nur noch wenige Stunden entfernt. Deutschland gegen Kanada heißt es ab 18 Uhr im Olympiastadion Berlin. Im Vorfeld zum Eröffnungsspiel des Turniers geht es auf dem Olympischen Platz bereits am Sonntag Nachmittag hoch her. Mehrere Tausend Fans haben sich eingefunden und stimmen sich bei bestem WM-Fieber auf das bevorstehende Spiel ein.
Auch die Spielfreude-Tour hat am Sonntag Nachmittag ihren Weg zum Olympiastadion Berlin gefunden. Die Spielfreudetour ist ein Parcour von Mitmachmodulen. Der "Spielfreude-Parcours" steht für ein generationen-übergreifendes WM-Erlebnis und soll das WM-Motto "20ELF von seiner schönsten Seite" im wahrsten Sinn des Wortes fassbar und erlebbar machen. Die Spielfreude-Tour ist im Vorfeld und während der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft unterwegs.
Das bevorstehende Spiel, zu dem sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Christian Wulff angekündigt haben, wird mit großer Spannung von Fans und Fachwelt gleichermaßen erwartet. Ebenso wie die DFB-Elf um Trainerin Silvia Neid, erheben auch die Kanadierinnen Titelambitionen.
"Wir sind gespannt auf die spielerischen Leistungen, auf die Tricks und darauf, welche Spielerin das Gesicht der WM oder ihres Landes wird. Ich freue mich wahnsinnig. Ich kann als neutrale Gastgeberin dann nur sagen: Möge das beste Team gewinnen!" sagte Steffi Jones, Präsidentin des Lokalen Organisationskomitees der FIFA Frauen-WM 2011, im Vorfeld zum Turnier.
schliessenSPIELPLAN
Datum - Uhrzeit | Spielort |
|
| Ergebnis | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
26.06. 18:00 | Berlin | Deutschland | - | Kanada | 2:1 | ||
26.06. 15:00 | Sinsheim | Nigeria | - | Frankreich | 0:1 | ||
30.06. 20:45 | Frankfurt/Main | Deutschland | - | Nigeria | 1:0 | ||
30.06. 18:00 | Bochum | Kanada | - | Frankreich | 0:4 | ||
05.07. 20:45 | Mönchengladbach | Frankreich | - | Deutschland | 2:4 | ||
05.07. 20:45 | Dresden | Kanada | - | Nigeria | 0:1 |
Datum - Uhrzeit | Spielort |
|
| Ergebnis | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
27.06. 15:00 | Bochum | Japan | - | Neuseeland | 2:1 | ||
27.06. 18:00 | Wolfsburg | Mexiko | - | England | 1:1 | ||
01.07. 15:00 | Leverkusen | Japan | - | Mexiko | 4:0 | ||
01.07. 18:15 | Dresden | Neuseeland | - | England | 1:2 | ||
05.07. 18:15 | Augsburg | England | - | Japan | 2:0 | ||
05.07. 18:15 | Sinsheim | Neuseeland | - | Mexiko | 2:2 |
Datum - Uhrzeit | Spielort |
|
| Ergebnis | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
28.06. 18:15 | Dresden | USA | - | Korea DVR | 2:0 | ||
28.06. 15:00 | Leverkusen | Kolumbien | - | Schweden | 0:1 | ||
02.07. 18:00 | Sinsheim | USA | - | Kolumbien | 3:0 | ||
02.07. 14:00 | Augsburg | Korea DVR | - | Schweden | 0:1 | ||
06.07. 20:45 | Wolfsburg | Schweden | - | USA | 2:1 | ||
06.07. 20:45 | Bochum | Korea DVR | - | Kolumbien | 0:0 |
Datum - Uhrzeit | Spielort |
|
| Ergebnis | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
29.06. 18:15 | Mönchengladbach | Brasilien | - | Australien | 1:0 | ||
29.06. 15:00 | Augsburg | Norwegen | - | Äquatorial-Guinea | 1:0 | ||
03.07. 18:15 | Wolfsburg | Brasilien | - | Norwegen | 3:0 | ||
03.07. 14:00 | Bochum | Australien | - | Äquatorial-Guinea | 3:2 | ||
06.07. 18:00 | Frankfurt/Main | Äquatorial-Guinea | - | Brasilien | 0:3 | ||
06.07. 18:00 | Leverkusen | Australien | - | Norwegen | 2:1
|
| Datum - Uhrzeit | Spielort |
| |
| | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 09.07. 18:00 | Leverkusen |
| England | - | Frankreich | 4:5 |
| 09.07. 20:45 | Wolfsburg |
| Deutschland | - | Japan | 0:1 |
| 10.07. 13:00 | Augsburg |
| Schweden | - | Australien | 3:1 |
| 10.07. 17:30 | Dresden |
| Brasilien | - | USA | 3:5 |
| Datum - Uhrzeit | Spielort |
| |
| | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 13.07. 18:00 | Mönchengladbach |
| Frankreich | - | USA | 1:3 |
| 13.07. 20:45 | Frankfurt/Main |
| Japan | - | Schweden | 3:1 |
| Datum - Uhrzeit | Spielort |
| |
| | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 17.07. 20:45 | Frankfurt/Main |
| Japan | - | USA | 5:3 |
Hier gibt es den Spielplan als download.
SPIELFREUDE-TOUR
Die Spielfreudetour ist ein Parcour von Mitmachmodulen. Dieser "Spielfreude-Parcours" steht für ein generationen-übergreifendes WM-Erlebnis und soll das WM-Motto "20ELF von seiner schönsten Seite" im wahrsten Sinn des Wortes fassbar und erlebbar machen.
Alle Teilnehmer erhalten eine Punktekarte, diese gilt es zu füllen. An jeder Station gibt es einen neuen Aufkleber. Wurden alle Aufkleber gesammelt, kann man an einer Preisverlosungteilnehmen und tolle Preise gewinnen.
Die Spielfreude-Tour ist im Vorfeld und während der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft unterwegs. Geplant sind 11 Termine vor dem Eröffnungsspiel und 13 während des Turnierverlaufs.
Die Spielfreude-Tour in Berlin
Die Fußballwelt feiert in Berlin und Du bist mittendrin. Am 25. Juni 2011, ein Tag vor dem Eröffnungsspiel im Olympiastadion Berlin, ist die Spielfreudetour von 10 bis 19 Uhr zu Gast am Potsdamer Platz. Begeisternde Bühnen-Shows, Spannung bei der Mini-WM, der FIFA Frauen-WM-Pokal und packende Stationen zum Mitspielen erwarten Dich und die ganze Familie.
Am 26. Juni 2011 zog die Tour zum Olympiastadion Berlin. Auf dem Olympischen Platz machte der Tross am Tag des Eröffnungsspiels halt.
Geplante Stationen während des Turniers nach dem Eröffnungsspiel in Berlin*
28. Juni - Dresden |
30. Juni - Frankfurt |
01. Juli - Leverkusen |
02. Juli - Augsburg |
03. Juli - Bochum |
05. Juli - Mönchengladbach |
06. Juli - Wolfsburg |
09. Juli - Wolfsburg |
10. Juli - Dresden |
13. Juli - Frankfurt |
16. Juli - Sinsheim |
17. Juli - Frankfurt |
*kurzfristige Änderungen möglich
Titelbild oben links: WM-OK














